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Reisebericht & Bildergalerie


Zeltplatzbewertung

  Tipps + Infos: 

  • Die Anfahrt
    haben wir mit dem eigenen Auto unternommen. Empfehlenswert ist das aber nur, wenn man sich Zeit lassen kann. Wer auf Autobahn durchjagt, muß, vor allem in Frankreich und Spanien, einiges an Mautkosten einplanen. In Frankreich bieten sich aber auch die gut ausgebauten Nebenstrecken an. Schön ist zum Beispiel die Fahrt quer durch die Auvergne.
    Von Mitte Deutschland bis in den Norden Portugals läppern sich etwa 2300 km zusammen. Achtung: Nicht alle Grenzübergänge P/SP sind 24h offen. Spanien verlangt ein zweites Warndreieck und Ersatzglühlampen.
  • Campingplätze   (siehe Zeltplatzbewertung)
    gibt es nicht allzu viele. Selbst größere Städte verfügen meist nur über einen Platz. Etwas dichter ist nur die Algarve bestückt. Die Qualität ist im Schnitt recht gut. Zu beachten ist, das einige Plätze schon Ende September schließen.
  • Landkarten
    gibt es jede Menge. Eignen tut sich zum Beispiel die Portugal/Madeira von Michelin ( Nr.940 1:400000)
  • Tanken
    ist kein Problem. Preise sind oftmals nicht ausgezeichnet, denn der Sprit ist überall gleich teuer ( Super 0,94€, Ausnahme sind Supermärkte - 3cent/Liter weniger)
  • Essen
    gehen kann man überall und recht lecker. Vor allem Fischesser kommen auf ihre Kosten. Die Fischpreise sind zivil, Fleisch ist teuer. Der Bacelhau (Stockfisch) ist aber selten einheimisch, kommt überwiegend aus Norwegen.
    Die Güte der Speisen schwankt sehr, hier gilt der Tipp: Wo viele Leute sind, ist es meistens auch ganz gut (oder auch nicht).

  So unterteilen sich Portugals Großstädte : in Lissabon wird gelebt, in Porto wird gearbeitet, in Coimbra wird studiert und in Braga gebetet

Empfehlenswerte Webseiten finden Sie auf unserer Link - Seite

Reiseführer vom Velbinger Verlag

Informativ und angenehm locker geschrieben.